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Auf den folgenden Seiten findest du Informationen rund um unsere Fußballjugendmannschaften -
vorrangig von
den Kernjahrgängen 2000 und 2005. Unser Verein:

SSC Teutonia 1899 e.V.

Unsere Heimat: Berlin-Spandau (Hakenfelde)



Aktuelles

geschichten schreiben: von unseren jungs, für unsere jungs. jahr für jahr, monat für monat, von woche zu woche. und los geht es....


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SSC Teutonia auf FuPa

berichte

U17: Einfach nur bekloppt!

SSC Teutonia - Spaki    SpielAbrruch (2:1)

Leider - nein zum Glück - war ich nicht live dabei. Ein unnötiges Lokalderby, was irgendwann entglitt. Trainer Lilge brach das Spiel irgendwann in der zweiten Halbzeit eigenständig ab, weil die Entgleisungen des Gegners einfach zu viel wurden. Es ging nicht mehr ums Fußball spielen, sondern eher um pubertäre Kampfhandlungen mit Nachtreten und Pöbeleien. So etwas dulden WIR nicht - und auch nicht andere gut geführte Teams. Unabhängig davon war unser Spiel auch unterirdisch. Die Jungs sind anscheinend etwas "überspielt". Bei so vielen Testspielen (fast 20 seit Ende Juli) ist dann auch mal die Luft raus. Bis dato hatten sie ja gut abgeliefert. Orientieren wir uns an unseren Werten und an das, was uns in den letzten Wochen Spaß gemacht hat: Disziplin, Fleiß, Respekt, Eigenmotivation, als Team agieren und Fußball attraktiv gestalten.   

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U17: Brigitte baff! R-Wert viel zu hoch!

SSC Teutonia - SSC Südwest 5:5 (2:1)

Strowich lässig zum 2:1
Strowich lässig zum 2:1

Zehn Tore! Für die Zuschauer gabs wieder mal eine Menge zu sehen. Leider nicht das, was WIR sehen wollten. Wir schafften es nicht, ein sicher geführtes Spiel sauber zu Ende zu führen. Der heutige Gegner brachte in Summe ca. 200kg mehr Muskelmasse auf den Rasen. Damit verbunden auch eine "männermäßige" Spielweise mit viel Athletik und bissigem Zweikampfverhalten. Davor hatten einige unserer Spieler einfach noch zu viel Respekt, andere ließen sich von dem Spielmuster anstecken und wir verloren Mitte der zweiten Halbzeit einfach den Faden. Angesteckt vom Gegner stieg der R-Wert immer weiter. Damit einhergehend ließen wir den Gegner gewähren und auch in Führung gehen - ohne nennenswerte Gegenwehr. Es sollte ein Spiel für die "Trainingsnachzügler" werden. Dafür war der Gegner aber einfach zu stark. Halt 2004er in körperlicher Maximalform. Wir hatten das Spiel eigentlich im Griff. Schnell spielen und den Gegner laufen lassen. Bis zur 3:1 und 4:2 Führung hatte man nicht das Gefühl, das noch irgendetwas anbrennt. Viele Chancen wurden zu diesem Zeitpunkt auch noch liegen gelassen. Und dann gings irgendwann los. Nun gut. Das waren mal wieder einige Erkenntnisse und die Spieler müssen sich die Frage stellen lassen: warum muss man erst verbal Klarheit schaffen, damit die 100% abgerufen werden? Es ging doch auch in den letzten 10 Minuten?! Und warum lässt man sich auf das Spielmuster des Gegners ein, wenn wir es doch viel besser und anders können? Und vor allem: lasst das pubertäre Aufgeblase sein.

Reden wir mal über die erfreulichen Momente. Einer davon war sicher das 2:1. Micha als LV und in den letzten Wochen schulisch priorisiert stürmte mal mit - so wie wir das sehen wollen. Und dann kam der Diagonalball. Er machte das Ding locker ein. Mama und Betreuerin Brigitte war baff, ganz aufgeregt und erfreut. Ebenso das Team, die ihn feierten. Er hatte für die Kamera dann auch ein Lächeln übrig. 

Heute also ein Spiel mit einigen "Bergab-Momenten". Am Samstag kommt Spaki.
Ob die Form wieder nach oben zeigt, das hängt von euch ab.  Nehmt die Bayern als Vorbild, auch wenn es nicht euer Verein ist.      

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U17: Prädikat "verbandsligatauglich"!

SSC Teutonia - Viktoria mitte 3:1 (2:1)

In dieser Woche sollte nochmal eine Schippe oben drauf gepackt werden. Ein Verbandligavertreter wurde zum Testspiel nach Hakenfelde eingeladen: Viktoria Mitte. Vorneweg: ein Spieler der Viktorianer verletzte sich mit Verdacht auf Armbruch. Wir wünschen ihm alles Gute und hoffen auf schnelle Genesung.

Die Anreise für die Gäste wurde teilweise zur Odyssee. Berlin ist dicht. Kaum ein Durchkommen. Sie schafften es aber alle rechtzeitig und vielen Dank für euer Erscheinen und das intensive Spiel.
Mal schauen, was so geht, wenn ein körperlich noch stärkerer Gegner uns fordert:

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U17. Wo ein Will(e) ist, da ist auch....

SSC Teutonia - Frohnauer SC II 4:1 (2:0)

Die Richtung war nicht immer klar. Trainer Lilge korrigiert!
Die Richtung war nicht immer klar. Trainer Lilge korrigiert!

....meist ein Weg. Ob der dann gut gewählt wurde, das zweifeln wir heute mal an. Nicht nur im Spiel, sondern schon in der vorgegebenen Platzauswahl im Zuge des Pandemieverlaufes versteht man die Wege der Ämter nicht mehr. Ab auf den Askanierring, da im Stadion keine weiteren Spiele stattfinden. Hmm. Grundsätzlich verstanden. Als dann aber während des Spieles weitere 80 Kinder und Eltern zum Kinderturnier und eine Judogruppe erschienen - alles ohne Kabinennutzung - entglitt mir das Verständnis:  

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U17: Nochmal die Nordberliner zum Test

SSC Teutonia - Nordberliner SC U17 8:2 (5:1)

Den Beginn der wochenlangen Pause bis zum nächsten Punktspiel starten wir mit einer Reihe von Testspielen. Do, Sa, Di, Do usw.. Also so gut wie kein Training. Spielen macht so und so mehr Spaß. Ziel ist es, die Jungs bei Laune zu halten und die ganzen "Nachzügler" durch Krankheiten und Corona-Pausen wieder ins Tempo und an die Fitness der anderen heranzuführen. Wir begrüßten heute die U17 vom Nordberliner SC aus der Landesliga. Und wie in den letzten Spielen spulten unsere Jungs ihr Programm runter - mit einer hohen Laufbereitschaft. Nach der verdienten Halbzeitführung von 5:1 zogen sich die Nordberliner etwas weiter zurück. Nicht mehr ins offene Messer laufen! Wir taten uns dann etwas schwerer. Aber auch das löste das Team nach einer kurzen Anlaufphase sehr ordentlich. Geburtstagskind Phelan durfte sich dann auch 2x als Torschütze eintragen lassen. Die restlichen Treffer besorgten Ismail 3x, Yusuf 2x und auch Andrew. Alle anderen Spieler taten sich als "Assistkönige" und besondere Arbeitsbienen hervor - ohne die absolut gar nichts geht.       

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U17: Mit überragender Einstellung in die nächste Runde!

Pokal: SSC Teutonia - SF Charl.-Wilm. 4:3 (2:1)

Ein Spiel auf das sich alle gefreut haben. Zu recht. Es wurde spannend und sehr intensiv. Die gute Arbeit der Vorwochen im Training sollten der Schlüssel zum Erfolg werden. Eine angepasste Spielidee mit Spezialaufgaben gab es auch.
Wir empfingen die Erste vom SF Charlottenburg-Wilmersdorf aus der Landesliga. Eine überwiegend 2004er Mannschaft, bei denen 2-3 Spieler aus der Stammelf wohl nicht dabei waren. Wir mussten kurzfristig auf Kapitän Rahim verzichten. Nach seiner Verletzung ist er immer noch nicht schmerzfrei. Gute Besserung und lass dir Zeit. Auch wenn es in den Beinen juckt.
Das Überraschungsmoment lag bei uns. Es wurde aber nicht nur ein Moment: es wurde für den Gegner ein Überraschungsmarathon! Unsere Jungs marschierten und marschierten - wie Maschinen:          

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U17: Angepasst! Ein müder Kick.

FCK Frohnau II - SSC teutonia 0:6 (0:3)

Schwer am Fuß verletzt: Trainer Lilge
Schwer am Fuß verletzt: Trainer Lilge

Ein Spiel, welches wir schnell abhaken sollten. Das Wetter war zwar schön, der Platz auch gut bespielbar, aber was da auf dem Platz passierte, das hatte wenig mit "schön anzusehen" oder "spannend" zu tun. Die ersten 10 Minuten waren grundsätzlich ok. Ab dann passten wir uns nach und nach dem Niveau des Gegners an. Wir hatten ja alles im Griff - das wurde schnell klar. Nur die Abschlüsse und die Tore....na ja: manchmal Pech, manchmal einer von den 16 Füßen im Strafraum im Weg und manchmal einfach nur nicht richtig gewollt:   

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U17: Der neue Platz ist regentauglich! Wir nicht so ganz!

SSC Teutonia - SC Borsigwalde II 7:3 (3:2)

Um 16:28 Uhr war es endlich so weit!! Trockene Sachen am Körper! Seit zwei Stunden trugen wir die Himmelshavel durch die Gegend, die nicht aufhörte von oben nachzuschütten. Sie durchdrang alle Ritzen des Körpers. Der Sonnenschein spielte sich auf dem Platz ab: viele Tore und ein gutes Spiel mit viel Tempo. Am Ende stand ein verdientes 7:3 auf dem Zettel. Und: der neue Platz präsentierte sich insbesondere bei solch einem Wetter in einem hervorragendem Zustand. Es spielte sich besser als "ohne Regen":

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