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Auf den folgenden Seiten findest du Informationen rund um unsere Fußballjugendmannschaften -
vorrangig von
den Kernjahrgängen 2000 und 2005. Unser Verein:

SSC Teutonia 1899 e.V.

Unsere Heimat: Berlin-Spandau (Hakenfelde)



Aktuelles

geschichten schreiben: von unseren jungs, für unsere jungs. jahr für jahr, monat für monat, von woche zu woche. und los geht es....


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SSC Teutonia auf FuPa

berichte

Klare Sache gegen Verbandsligisten.

SC Teutonia - Friedenauer TSC 5:0 ABBR (3:0)

Auch im heutigen Testspiel gegen den Verbandsligisten Friedenauer TSC zeigte das Team von Marc Lilge eine absolut überzeugende Leistung. Tolle Spielzüge in Halbezeit eins: ein sehr gutes Aufbauspiel und variantenreiche Angriffszüge. Die Halbzeitführung ging mehr als in Ordnung - zwei, drei Treffer wären sicher noch möglich gewesen. Friedenau war trotz körperlicher Überlegenheit von der Spielweise wohl überrascht: keine nennenswerte Chance in 40 Minuten. Auch mit einer neuen Idee in Halbzeit zwei (Angriffspressing) gelang nicht viel. Unsere Hintermannschaft löste die Situationen prima und einfach. Die Umschaltsituationen wurden genutzt und es stand 5:0. Danach wieder viel Ballbesitzfußball für Teutonia, dann aber ein rüdes Foulspiel seitens Friedenau an Ackerschewski. Der Schiri wollte rot zeigen, kam aber nicht mehr dazu. Die verbalen Attacken der Trainer führten zum Spielabbruch seitens Friedenau. Für Friedenau vielleicht besser, es waren noch 20 Minuten zu spielen. Situativ zu loben ist Collin, der hier "deeskalierend" auf alle Spieler einwirkte. Dienstag kommt dann Kladow zum Test. Ein spielerisch unangenehmer Gegner. Sehr zweikampfstark, voll im Saft und mit ordentlich Druck im Offensivbereich. 

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Alles im Griff gehabt. Blöd gelaufen!

SSC Teutonia - SV falkensee Finkenkrug 2:3 (1:0)

"Wir brauchen starke Gegner", so der Tenor von Teammanager Baris Kildi. Kladow sagte ab, er organisierte Falkensee-Finkenkrug. Ein Team aus der Brandenburgliga und in der Meisterrunde. Wir brauchten etwa 10 Minuten, um nach der Trainingspause wieder in den Fluss zu kommen. Dann lief es auch 70 Minuten gut. Wir hatten das Spiel im Griff, Falkensee konzentrierte sich verstärkt auf Konter und die gefährlichen Stürmer. Das 1:0 fiel völlig verdient, weitere Chancen verpufften oder wurden vom Torwart entschärft. In den letzten 10 Minuten lief es dann ganz blöde. Der Ausgleich irgendwie nach einer Ecke reingewurschtelt, kurz danach ein Patzer in der Defensive und das Spielergebnis drehte sich. Wir machten noch weiter auf, ein Konter und es steht 1:3. Der Anschlusstreffer per Elfer zum 2:3 war dann nur noch Ergebniskosmetik. 

Unser Team machte es aber über weite Strecken sehr gut. "Eine top Truppe habt ihr da", so die Aussage vom Falkensseer Trainer und Europameister Jörg Heinrich nach dem Spiel. Vielen Dank für das Kompliment, welches wir gerne zurückgeben.  

Auf in die letzten Wochen der Saison. Fokus finden und beibehalten und einen würdigen B-Jugendabschluss finden. Danach wartet die nächsthöhere Altersklasse auf euch und viele Rückkehrer. Besonders freuen wir uns auch, das unser Super-Sechser Hubert Siakaljo nach seiner schweren Verletzung im Spiel gegen Hertha BSC wieder einsteigt und dem Team treu bleibt. Also: jetzt mit viel Motivation in den Sonnenschein und die letzten Schulhürden nehmen.

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Viel Spielfreude. Statik und Spielaufbau deutlich verbessert.

SSC teutonia - Nordberliner SC 8:1 (3:1)

Eine gewisse Leichtigkeit kehrt wieder ein. Mit viel Spielfreude und hoher Spieldisziplin dominierte unser Teutonennachwuchs klar über den Landesligisten Nordberliner SC.  Ferien und den MSA "im Sack" - das macht locker. Der Druck ist weg. Glückwunsch an alle, die es geschafft haben. Schule und Ausbildung haben immer Priorität! Nun freuen wir uns auf die nächsten Wochen und hoffen, dass der Fokus auch mal wieder auf dem Platz gefunden wird. Heute war es so. Super gemacht, ein starkes Spiel:    

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Turbulentes Spitzenspiel. Führung nicht über die Zeit gebracht!

SSC Teutonia - FC Tecnico 2:2 (1:1)

Eine kleine Wiedergutmachung für den unsäglichen Auftritt gegen Marienfelde sollte es werden. Gegen einen Gegner, der überregional schon für Furore und Anerkennung gesorgt hat: der FC Tecnico. Wir konstatieren: ja, unsere Team hat gut gearbeitet. Leider reichte es am Ende dann doch nicht für eine Überraschung und einen Dreier. Es fehlte dann doch etwas Cleverness und Handlungsschnelligkeit, um so ein Ding nach Hause zu schaukeln. Nichtsdestotrotz: gut geackert und starker Auftritt:

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Übermut tut selten gut. Ein Tiefpunkt zum Lernen!

Stern marienfelde - SSC teutonia 4:1 (1:0)

Das Ding müssen wir erstmal sacken lassen. Ein bisher nie dagewesener Fußballvormittag liegt hinter uns. Niederlagen sind grundsätzlich kein Problem.  Wir wussten auch, dass wir bei Auswärtsspielen immer schlecht ins Spiel kommen. Und wenn ein Gegner stark ist, dann muss man auch die Pille schlucken, die man sich eingebrockt hat. Aber das war nicht so. Bei allem Respekt - Stern Marienfelde hat keinen Fußball gespielt. Die Pille immer hinten raushauen. So deren Idee auf großem Platz.
Wir haben uns selber geschlagen!!! Durch Verlust aller fußballerischen Intelligenz und durch Lossagen von der seit langen Jahren eingeprägten Spielidee.  Alles war wie weggeblasen. Stattdessen: individuelles und übermütiges Szenenbuilding, Spieltempo und Handlungsschnelligkeit waren nicht vorhanden, eine Passqualität unterhalb 10% und wenn man merkt, dass nichts läuft, dann wird schnell die Schuld woanders gesucht. Hadern, zaudern, verzweifeln, Schmerzen überall. Zu hart in der Kritik?     

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Tempo-Test in Staaken. Beide Teams als Gewinner!

SC Staaken U15 - SSC Teutonia 2:6 (1:4)

Wenn man ganz oben steht, dann muss man ein Team auch mal mit anderen Herausforderungen konfrontieren. Mit "ganz oben" sind vor allem die Staakener U15-Jungs gemeint: Tabellenführer in der Verbandsliga und auf dem Weg in die Regionalliga (wir drücken die Daumen). Wir folgten der Einladung sehr gerne, denn Entwicklung entsteht nur durch Temposteigerungen, die wir in unserer Liga aktuell nur selten anbieten können. Körperlich waren wir natürlich etwas robuster und mit etwas mehr Durchsetzungskraft. Viel wichtiger für alle: das Tempo war 80 Minuten sehr hoch. Also viel Action und viele Ballaktionen von hinten nach vorne. Jeder konnte da etwas üben. Die Teutonen machten es sehr stark und zeigten über 80 Minuten ein ständiges Pressing, viel Laufarbeit und auch tolle Angriffszüge mit viel Spielfreude. Bei den Staakener blitzte das Können immer wieder auf, aber wie gesagt: es fehlte an der Dursetzungsstärke (altersbedingt) und es lag am ständigen Stressen der Teutonen. Die Tore - sehr schön und verdient, die Gegentore: zwei Elfmeter, die alle Beteiligten als "völliger Quatsch" und "Heimbonus" gesehen haben. Darum ging es aber eher weniger. Beide Teams konnten etwas mitnehmen: wir "Tempo trainieren" unter Wettbewerbsbedingungen und die Staakener - oder besser eine C-Jugend - muss sich daran gewöhnen, dass der Fußball mit steigendem Alter auch körperbetonter wird. Viel Erfolg den Staakenern und bestem Dank für die Einladung und an unsere Jungs: "Starke Einheit und schön im Fokus bleiben - wie gestern!"   

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Den Adlern mit viel Spielfreude entflohen

SSC Teutonia - SV Adler Berlin 12:0 (3:0)

Ein gutes Spiel. Kaum Gründe zum Meckern. Wir hatten jederzeit das Spiel im Griff. Der Wind war etwas zu kalt, die Abschlusssicherheit in den ersten 40 Minuten brachte uns auch zum Frösteln. Oft zu lässig und mit falschen Entscheidungen. Insgesamt verfestigen sich aber wieder die Automatismen. Ein guter Spielaufbau, viele gute Pässe, viel Klatsche und gute Seitenwechsel. Am Ende fallen dann auch die Tore. Die Adler hatten keine Chance. Auch mit Mentalität war da nix zu machen. Unsere Passsicherheit war hervorragend. Die Wochen der Wahrheit kommen jetzt. Mit Stern Marienfelde und Tecnico warten an den nächsten beiden Spieltagen die großen Brocken aus den ehemaligen Nachbarstaffeln. Das werden ganz andere Spiele. Da müssen wir eine Schippe drauf legen. Diese Spiele müssen mit mehr "Fokus" bestritten werden und in punkto Mentalität werden wir auch mehr gefordert werden.

Nach der Osterpause folgen Anfang Mai weitere Stolpersteine - u.a. mit Wacker Lankwitz.   

Gut gemacht Männer, zeitweise schön anzusehen. "Bleibt im Fuß" und "im Fokus". Nicht überheblich werden. Alles machbar, wenn ihr euch vorher nicht selber schlagt.       

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Horizonterweiterung in Schönwalde

SV Schönwalde - SSC teutonia 2:13 (2:2)

Ein merkwürdiges Ergebnis. 2:2 zur Halbzeit und dann 11 Tore in der 2ten Halbzeit? Ja, das war so. Statt Training lieber ein Testspiel bestreiten. Wir folgten der Einladung vom Nachbarn SV Schönwalde-Glien. Horizonterweiterung und Verständnis für die Positionen bekommen - so das Motto. Aktuell rotieren wir ja sehr viel. Die Positionen wurden für die ersten 40 Minuten ausgelost. Neben dem Faktor "Rasen" kam also auch das "Umdenken" dazu. Na ja. Jeder interpretierte seine Laufwege irgendwie für sich selbst. Etwas Fußball war auch dabei - wir gingen auch 2:0 in Führung - ansonsten doch eher ein Anpassen an das Bolzplatzspiel und individuelles Ausprobieren. Meist durch die Mitte.  Dann fingen wir uns auch noch 2 Gegentreffer im Abwehrchaos. Nicht zu vergessen: Kähne vereitelte Schlimmeres mit tollen Paraden. Wir hoffen, dass jetzt alle die Schwierigkeiten in den Positionen erkannt haben und das halt etwas mehr dazu gehört, um diese mit Leben zu füllen. Also nicht immer meckern und alles besser wissen. Theorie und Praxis - zwei Welten, die zusammengebracht werden müssen. Das klappt meist nicht beim Erstversuch.
Halbzeit zwei: gelernte Spielmuster und Positionen und dann ging die Post ab. Schönwalde gelang kein Torabschluss mehr. Unsere Jungs waren selber etwas gallig über die ersten verpatzten 40 Minuten. Es wurde richtig guuuuuut. Klasse Fußball und "mehr Wollen" bestimmte das Grün. Ausschließlich von Teutonia. Die Tore: Andrew 4x, Ahmed K. 2x, Firas 2x sowie jeweils 1xvon  Maxi, Anton, Enes, Phelan, Mohammed.  

"Der Bach" - ein Gedicht über den Frühling. Wunderschön. Ich spürte das Erwachen der Natur. Eines seiner frühen Werke. Vom jungen Pfautsch. Er hat es uns im Auto vorgelesen. "Nur" eine Hausaufgabe. Ich war dabei. Als Experte muss ich sagen: 1+. Danke.

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