A1-Junioren Saison 2022/2023


Trainingszeiten

Dienstag und Donnerstag von 18:00 Uhr - 19:30 Uhr - ab 11.08.22 im Stadion Hakenfelde


Trainer und Funktionsteam

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Team-manager

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Betreuerin


offensiv-Trainer




Spielplan und tabelle


Berichte

Pflichtaufgabe mit einigen Nebengeräuschen!

SFC Friedrichshain - SSC Teutonia 2:8 (1:4)

Es wird nicht ruhiger!! Die Aufgabe in Friedrichshain wurde rein vom Ergebnis zwar "erledigt", das Wie und Drumherum lässt aber einige Baustellen offen. Dieses bekloppte Alter - getrieben von spätpubertären Gehabe, falschem Stolz, Übermut, kurzen Zündschnüren und einem Gequatsche, vor dem man die Achtung und Freude zum Gegenüber gänzlich verliert. Hochgradige Ansteckungsgefahr - wir fallen immer wieder drauf rein - machen es selber dann nicht besser. Sooo sieht ein guter Weg zur Freiheit und zum Erwachsen werden nicht aus. Das da zu. Wie gesagt, das Spiel wurde immer wieder von diesen Elementen begleitet, Spielfluss und Kombinationsfluss eher weniger. Auch wenn es ein paar gute Aktionen gab, wir haben uns aber immer wieder ablenken und irritieren lassen. Fokusverlust und fehlende Souveränität. Viel mehr will ich zum Spiel nicht schreiben. Irgendwie "abgearbeitet" und mein persönlicher "man of the match" ist Justin Gerhardt: Ruhig, fleißig, lauffreudig, geduldig und am Ende auch mit einem Tor belohnt. Dafür gibt es die vollen 10 Charakterpunkte.     

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Wenn der Fussballgott woanders weilt. Das ist halt auch Fußball!

SSc teutonia - TSV Mariendorf 1:2 (0:1)

Wenn es nicht richtig läuft, dann kommt auch noch Pech hinzu. Spitzenspiel - Teutonia brannte auf Wiedergutmachung - und letztendlich kann man dem Team für die Bemühungen auch kaum einen Vorwurf machen. Ja, Mariendorf war noch einen ticken galliger, aber über die 90 Minuten gesehen hätte mehr dabei rausspringen müssen. Das Momentum und das Spielglück war nicht auf unserer Seite. Anscheinend hatte Andrew den Fußballgott mit im Gepäck nach Kamerun und am BER ist das nicht aufgefallen. Mariendorf mit einem schnellen Start: in der ersten Offensivaktion passte alles zusammen (0:1), wir auch noch nicht ganz da. Danach wurde es hektisch und schnell, viele Zweikämpfe und ab der 20. Minute bekamen wir Oberwasser. Tore zu diesem Zeitpunkt Fehlanzeige, da fehlte Cleverness bei den Standards und der letzte Torwille. Halbzeit zwei sollte es richten. Und wieder: kurz nach dem Anpfiff geht ein Ball im Mittelfeld verloren, der Gegner haut einfach mal aus 30 Metern drauf,  ein wuchtiger Sonntagsschuss in den Dreiangel, wie er nur einmal im Leben gelingt.  Der nächste miserable Start. Teutonia ackerte weiter, ergatterte einige Freistöße, die aber meist verpufften oder beim Gegner auf den Füßen landeten. Ackerschewskis sehenswerter Anschlusstreffer brachte nochmal Mut, danach gings mit der Brechstange weiter. Wir spielten auf ein Tor. Die Mariendorfer Wand hielt stand und wie gesagt: bei den Abschlüssen hatten wir heute nicht das Glück des Tüchtigen. Da kannst du irgendwann nix mehr machen und nur verzweifeln. So ist halt auch Fußball!! Ein echt beschissener Start in die Rückserie - diese wird für einige Teams noch spannender als vor einer Woche - aber es ist auch noch nix verloren.   

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Extreme! Minimalistische Einstellung lässt Teutonia stolpern!

SSC teutonia - B.W. Hohen-neuendorf 2:2 (2:1)

Der Schock sitzt noch ziemlich tief. Das, was wir vom Teutonen-Team im Nachholspiel am Donnerstagabende gesehen haben, war einfach "unfassbar schlecht". Fußballspielen werden sie nicht innerhalb weniger Tage verlernt haben. Aber die Einstellung zur Laufbereitschaft, zum Zweikampfverhalten und die Passsicherheit waren einfach nicht vorhanden. Keine Wachheit, keine Frische - irgendwie mit 50% durchs Spiel mogeln - und dann mal schauen, ob das reicht. Minimalistisch. Es hat NICHTG gereicht! Und wird es auch zukünftig nicht. Es waren insgesamt zu viele negative Extreme im Spiel.
Es begann beim Warm-up! Da war schon zu sehen: es fehlt etwas im Kopf. Kein Fokus, keine Körperspannung. Den Gegner zu leicht genommen oder zu schwach geredet? Das könnte auch eine Rolle gespielt haben. KEIN Gegner ist leicht, schon gar nicht, wenn dieser ähnlich wie Hohen-Neuendorf mit 90 Minuten Kampfgeist und Energie uns auf die Füße tritt. Ja, wir gingen auch zu schlampig mit unseren Chancen um. Es waren einige vorhanden und der gegnerische Torwart hatte auch einen grandiosen Tag. Und ja, viele Schiri-Entscheidungen taten ihr Übriges, um das Spiel in Richtung "Hohen-Neuendorf" zu lenken. Zwei Freistöße vom Gegner, zwei Gegentore - so sieht Effizienz aus. All das ist aber kein Grund, um mit dieser Einstellung in eine Spiel zu gehen. Die Mannschaft muss sich an die eigene Nase fassen. Und das ziemlich kräftig. Sie entscheiden, wo sie am Ende der Saison landen wollen. Dazu gehört auch eine richtige Selbsteinschätzung jedes Einzelnen. Und die andern sind NICHT schuld. Keiner ist ein Star und eine schöne Aktion macht noch keinen Spieler zum "man of the match". Nehmt dieses Spiel als Warnschuss für die restlichen Spiele!! Wie ein Spiel aufgebaut und gespielt werden soll, das habt ihr in den Spielen davor gezeigt. Macht nichts anderes. Einfach, handlungsschnell, spritzig, geduldig und fleißig sein.

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60 Minuten so wie es sein soll. Unbedingt merken und verinnerlichen!!!

SSC teutonia - GW Neukölln 5:1 (4:0)

Nachdem im Testspiel gegen das Herrenteam des Bredower SV (5:1 gewonnen) schon wieder sehr gute Spielansätze zu erkennen waren, war das heutige Spiel eine nochmalige Steigerung. Das waren 60 Minuten fast makelloser Fußball - zumindest war dieser so, wie wir uns das vorstellen. Die Mannschaftsteile funktionierten untereinander sehr gut. Es wurde mit der nötigen Passschärfe und auch Genauigkeit agiert und vor allem: auch aus der Viererkette heraus mit etwas Geduld. Zumindest so lange, bis sich ein Passweg auftat. Nichts Überstürztes. Der Weg nach vorne durch das Mittelfeld gelang schnörkellos, ballsichernd, schnell handelnd und in Vorwärtsbewegungen. Die Offensivabteilung setzte das I-Tüpfelchen und brachte die Neuköllner Abwehrreihe mit unfassbar geilen Bällen ein ums andere Mal ins Schwitzen. Ein absolut souveräner Auftritt! Nach 20 Minuten stand es 3:0 , bis zur Pause hieß es 4:0. GW Neukölln versuchte irgendwie mitzuspielen, kam aber erst in Halbzeit zwei nach einigen Wechseln bei Teutonia etwas besser ins Spiel. In der Nachbarstaffel sind sie eine von 5 Mannschaften, die fast punktgleich um den zweiten Aufstiegsplatz kämpfen. Im Staffelvergleich würde ich sie bei uns eher im Mittelfeld einordnen.    

Für uns war dieses Testspiel ein gutes Zeichen, dass die Köpfe zum Rückrundenstart wieder richtig funktionieren (können) und das Team selbst das Gefühl und die Sicherheit für die richtigen Spielzüge wiedererlangt. Diese 60 Minuten merken, merken und nochmals merken!!!
"Alles andere wäre Quatsch" - wie Trainer Lilge gerne in vielen Lebenslagen zu sagen pflegt.    

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Übermut tut selten gut! Zweite Halbzeit versöhnlich.

SSC Teutonia - BSV Victoria Friedrichshain 7:0 (2:0)

Wir hatten eine kleine Vorahnung - man kennt ja seine Pappenheimer. Auf das Spiel gegen Hertha freuten sich alle. Das Team stand im Fokus und ein paar Tage später ......beim Ligageschäft und bei einem Gegner aus den unteren Regionen.....Pustekuchen. Genau das Gegenteil. Unpünktlich, die Nacht etwas länger werden lassen, flappsig und übermütig, einfach fehlende Disziplin und fehlender Fokus!
So schadet man nur dem Team, sich selber auch und die Ziele werden gefährdet. Mit einfach "weglächeln" ist das nicht getan. Insofern fielen klaren Worte von Trainer Lilge.
Nun denn, zum Spiel. Die ersten 45 Minuten vergessen wir mal. Teilweise furchtbar, trotz einzelner Bemühungen. Zum Glück brachten uns Wehbi und Sener in Front (2:0). Von einer kompletten Spielkontrolle kann man aber nicht sprechen. Wir ließen zwei, drei gute Gelegenheiten zu (tolle Paraden von Ünlü), die deutlich höhere Willenskraft und Laufbereitschaft lag bei Friedrichshain. In der Pause hatten es dann auch alle kapiert. Und "wach" waren mittlerweile auch alle.
"Rubys Brother" Andrew Dewitz erhöhte kurz nach der Pause zum 3:0, dann Ackerschweski wieder mal mit einem 30-Meterfreistoß sowie Luitpold Konta zum 5:0. Gegen Ende traf mit zwei wuchtigen Fernschüssen zum 6:0 und 7:0?? Laut Pasic hat niemand die letzten beiden Tore gesehen?! Und diese sind auch gar nicht gefallen?! Also sollten wir auch nicht darüber reden. Herr Wurzbacher könnte jetzt einiges entgegenbringen, lassen wir das mal.

Meistens spielen wir Sonntags, dann macht Freitagabend Bambule bis in die Morgenstunden. Samstag dann mit Disziplin und früher ins Bett. Und wenn wir Samstags spielen, dann könnt ihr nach dem Spiel eurem Drang freien Lauf lassen. Plant und reguliert euch so.

Und nochmal: bei "mit weniger als 100%" zum Spiel und auf dem Platz - und wenn man das dann auch noch im Verhalten sieht -  dann ist das mangelnder Respekt gegenüber dem Team und pure Ignoranz der gemeinsamen Sache, für die der Rest des Teams antritt. "Kumpelanscheißer" haben wir früher gesagt. Und das ist eigentlich keiner im Team. Nur ab und zu zu überheblich und zu übermütig und damit sammelt man in der Außenwirkung auch meist nur Minuspunkte. Das kriegt ihr hin!!!!    

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Respekt Männer!!! Ein paar Nadelstiche und so lange die Beine tragen.

Pokal: SSC Teutonia - Hertha BSC 0:6 (0:1)

Stolz erhobenen Hauptes darf sich Teutonia aus der Berliner Pokalrunde verabschieden! In Anbetracht, dass dieses Nachholspiel für uns nicht gerade zum günstigsten Zeitpunkt stattfand, präsentierte sich unser Team gegen ein Top-Team der deutschen U19 Bundesligen (Hertha BSC = aktuell BL Tabellenführer der Bundesliga Nordost) ausgezeichnet. Irgendwelche Vergleiche zu ziehen wäre anmaßend, denn der Unterschied zwischen diesen "Fast-Profis" und uns Amateuren war doch deutlich zu sehen. Ja, auch schön anzusehen, denn jeder sollte erkannt haben, was höherklassigen Fußball ausmacht und wie dieser gemeinsam gespielt wird. "Ins Spiel reinarbeiten, keine taktischen neuen Dinge und Schritt für Schritt bestimmte Ziele in den 90 Minuten verfolgen", so die Ansage von Trainer Lilge. In der ersten Halbzeit klappte das sehr gut. Wir standen gut und allzu viel ließen wir für Hertha BSC nicht zu. Und: ab und zu ein paar Nadelstiche bzw. Torabschlüsse sprangen auch dabei raus.

Natürlich war klar, dass wir das Tempo irgendwann gar nicht mehr mithalten können. Nicht nur die individuelle Klasse von Hertha war ausschlaggebend, sondern insbesondere der enorme Physisvorsprung und das Spieltempo machten uns so viel zu schaffen, dass man den Kasten trotz toller Paraden von Ünlü nicht mehr dicht halten kann. Gewünscht hätten wir uns wie vor zwei Jahren ein Törchen. Als Belohnung für die tolle Leistung. Sollte aber am Ende nicht sein. Nichtsdestotrotz darf jeder aus der Mannschaft stolz auf sich und das Team sein, dieses Spiel in seinen Lebenslauf schreiben und vor allem als Motivation für die anstehende Rückrunde nehmen.

Die eigentlich harten Aufgaben folgen im Tagesgeschäft - in der Liga.  Da müssen wir uns behaupten. Ich als Spieler würde mir das Spiel von Hertha durch den Kopf gehen lassen und "lernen". Neben der Laufbereitschaft war es ein 1-2-Ballkontaktspiel, super erste Kontakte, ein genaues und scharfes Passspiel und auf den letzten 30 Metern auch mal eins gegen eins und insbesondere in der zweiten Halbzeit scharfe Pässe und Flanken von den Außenbahnen in den 16er.  Also theoretisch und praktisch seid ihr nicht sooo weit weg davon. Alles gut und "stark Männer", bleibt bloß auf dem Teppich und werdet ja nicht überheblich - das können wir nicht leiden - arbeitet für das nächste Spiel und für das eigentlich ganz große Ziel! Ihr wisst schon. Das Ding mit dem Geschichtsbuch.     

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Für "Manni" anstatt für "money". Verdienter Sieger in Velten!

12. ofenstadt Hallencup der A-Juniuoren

Mit besten Genesungswünschen für "Manni" wurde dieser 1. Platz ihm gewidmet!! Danke ans Team!

Sonntagnachmittag nach Velten - Hertha spielte parallel, Bayern etwas später - es hätte für uns auch ein schöner Couchnachmittag werden können. Die Jungs wollten und sollten aber spielen. Nach dem guten Abschneiden beim Hallenturnier in der letzten Woche hatten wir dieses mal nicht ganz so starke Teams vor der Brust. Im Schnitt Landesklassenniveau und mit RSV Eintracht einen Brandenburgligisten. Nach den ersten Vorrundenspielen gegen SC Oberhavel und Brieselang - die beide gewonnen wurden - standen wir kurz vor "Turnierende": Trainer Lilge war einfach nur genervt von der Überheblichkeit und Arroganz in der Spielweise, die keinen guten Fußball hervorbrachte.   

Im Spiel gegen VFB Hermsdorf (unentschieden) wurde es etwas besser und wir gingen als Gruppenerster ins Halbfinale. Dort wartet RSV Eintracht (Brandenburgliga), die wir schon vom letzten Hallenturnier kannten. Und endlich - geiler Hallenfußball - mit einer Souveränität und mit schnellen Kombinationen - am Ende hieß es 4:0 für Teutonia und ab da sahen uns alle Zuschauer schon als Turniersieger. Da war aber noch der TUS 1896 Sachsenhausen. Mit einer Scharr von Anhängern und einem Phil Collins als Dauerdrummer. Die zehn Finalminuten beherrschten wir, schafften es aber trotz einiger sehr guter Abschlüsse nicht, den Ball im 5-Meterkasten unterzubringen. Im Neunmeterschießen glänzte mal wieder Onur Ünlü: zwei tollen Paraden, Enes Sener durfte das letzte Ding einhauen. Sieg und absolut verdient!

Verdient war auch die Wahl des besten Spielers: unser Hussein Wehbi!! Seine vielen Treffer brachten ihn früh ins "Radio" - wie eine Art Dauerwerbesendung: Tor durch Nr. 26 Hussein Wehbi. 

 

Die nächste Freude wartet am Mittwoch auf uns. Freude deshalb, weil man als Spieler auch mal gegen die "Profis" spielen möchte. Wir haben die U19 von Hertha BSC zu Gast. Pokalspiel!! Was für ein Los. Sehr wahrscheinlich absolut chancenlos, aber eine "gute Figur" und Anerkennung kann man sich hier dennoch holen.   

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Nicht so wie es scheint. Babelsbergs gnadenlose Effizienz!

Testspiel: FSV babalsberg 74 - SSc teutonia 4:0

Die Testfahrt durch die U19-Brandenburgliga geht weiter. Nach den gestrigen Hallenmasters ging es heute nach Babelsberg. 22 Mann an Bord, Spielzeit für alle. Eine historische Anreise durch Wannsee/Potsdam - für alle die sich wie Trainer Lilge auskennen -  und als Ziel ein hervorragender, großer Kunstrasenplatz.

Schnell wurde klar, dass sich zwei völlig verschiedene Spielideen gegenüberstanden. Teutonia mit Ballbesitz- und Aufbaufußball, Babelsberg im Mittelfeldpressing und nur auf Ballverluste wartend und dann schnell mit 5 Mann in die Tiefe. Teutonia versuchte sich, scheiterte aber immer wieder in der eigenen dritten Reihe oder der hervorragende Keeper parierte. Babelsberg nahm dagegen die Fummelgeschenke an und drückte 3x den Ball in unser Netzt, der vierte Treffer gelang durch einen Eckball. So stand es dann am Ende 4:0 - eigentlich unglaublich. Aber ehrlich: dieser Warnschuss kommt zur rechten Zeit. Denn: bei vielen Spielern merkt man gerade wieder die "Einzelaktionsdominanz" mit oft auch falschen Entscheidungen. Was heißt das? Die Spieler drehen sich mit dem ersten und zweiten Kontakt ins 1:1 - anstatt sich in eine mögliche Passrichtung zu drehen (Körper zwischen Ball und Gegner). Wenn es gelingt, dann sieht es gut aus, wenn nicht, dann wirds brenzlig, insbesondere im Zentrum. So auch heute. Alles eine Kopfsache und es muss wieder klar sein: die Ballgeschwindigkeit in Verbindung mit der richtigen Raumrichtung und dann noch passsicher - das ist die wirkungsvollste Waffe im Fußball. Also: geradlinig und einfach bleiben, Mitspieler suchen und dann ab und zu die Situationen mit eigenen Kreationen ergänzen.
Optimierungspotential hatten wir heute auch in unserer dritten Reihe. Zu viele schnell Ballverluste und zu wenig "Entgegenkommen". Das "Weglaufen" in die Tiefe war oft sehr durchschaubar. Wenn man mit Aufwand im Aufbauspiel so weit kommt, dann darf der Ball nicht gleich wieder weg sein. Dann beginnt erst die richtige Angriffsphase auf den 16er und der ein oder andere Spieler muss auch nachrücken können. 

Optisch waren wir überlegen. Babelsberg hatte keine einzige herausgespielte Chance, wirkte aber kompakter, zweikampfstärker und mit einer klaren Spielidee, die heute mit einer gnadenlosen Effizienz  aufging. 

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A-Junioren Hallenmasters in der MBS Arena Oranienburg

Starke Besetzung - Ohne Niederlage durchs Turnier

Hallenturniere für U19 Teams - es gibt sie noch. Selbstverständlich haben wir die Einladung vom Oranienburger FC Eintracht angenommen. Macht ja auch Spaß. Und die MBS Arena bietet dafür einen tollen Rahmen. Und: die Besetzung des Turniers war stark: nur Verbandsligisten - wir als einzige Landesliga-Mannschaft. Unsere Gruppe mit Oranienburger FC, Stahl Brandenburg und SC Borsigwalde beendeten wir mit dem ersten Platz. In der anderen Gruppe kämpften SV Falkensee-Finkenkrug, FSV Bernau, Frohnauer SC und SV Empor Berlin um den Halbfinaleinzug. Wir erwischten im Halbfinale FSV Bernau. 2:2 nach regulärer Spielzeit und im 9- Meterschießen fehlte dann ein Treffer. Im kleinen Finale konnten wir gegen den Oranienburger FC aber wieder überzeugen (3:1) und beendeten das Turnier mit dem dritten Platz. Tolle Leistung und wir hoffen, den Teilnehmern hat es Spaß gemacht. Besten Dank auch den Oranienburger FC Eintracht für die Einladung.

Morgen (Sonntag) gehts dann wieder weiter mit "Outdoor". Testspiel in Babelsberg. Fit machen für die Rückrunde und in einen Rhythmus kommen. Hier und da gibt es ein paar Ausfälle und Verletzungen. Auch im Trainerteam. Stürmertrainer "Manni" geht für ein paar Wochen ins Krankenhaus und dann zur Reha. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute und besten Heilungsverlauf. Toi, toi, toi. Aus dem Betreuerteam ist "Jule" in den letzten Zügen vor der Geburt, Trainer "Joschi" vergnügt sich in Schkeuditz und selbst ich bin in den nächsten Wochen nur "einbeinig" unterwegs und keine große Hilfe. Für Headcoach Lilge und Betreuerin Steffi gerade kein optimales Umfeld. Egal, auch das geht vorbei und die Jungs/das Team sind großartig - sie werden es mit viel Disziplin und Eigenverantwortung richten. 

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Gute Vorstellung gegen Brandenburgligisten

Testspiel: SSC Teutonia - RSV Eintracht 1949 3:3 (2:0)

2024 - das könnte ein ganz besonderes Jahr für unsere U19 werden. Um so mehr freuen wir uns, einige Neuzugänge und Altbekannte im Kader begrüßen zu dürfen. Herzlich willkommen!!

Die Hinrunde wurde noch nicht ganz beendet, 3 Ligaspiele und ein 1x Pokalspiel sind noch vor Beginn der Rückrunde zu absolvieren.  Also ein volles Pflichtprogramm im Januar und Anfang Februar.  Und wie fast immer bei uns: mehr "testen" und viel "spielen" als nur trainieren. Der heutige Auftakt gegen RSV Eintracht (7ter in der Brandenburgliga) war ein guter Anfang und die Erkenntnis: es  gibt sie noch - die Automatismen und die Kombinationsfreude. Haken dran und "alle gut gemacht". Ende letzten Jahres mussten wir nach der wetterbedingten Pause kurz daran zweifeln. Pausen hinterlassen oft eine Wundertüte. Positiv wie negativ. 

Heute trafen sich zwei Mannschaften auf technisch und spielerisch gleichem Niveau. Nach 20 Minuten wurden wir dann aber doch etwas überlegender, spielbestimmender und zwingender. Die 3:0 Führung nach 60 Minuten war verdient, mit etwas mehr Spielglück wäre mehr drin gewesen. Nach den vielen Einwechselungen und Positionswechseln ging unserem Spiel die Sicherheit und Struktur verloren. Nicht schlimm. RSV Eintracht gelangen die Anschlusstreffer und letztendlich in der 90. Minute sogar noch der Ausgleich. Schön, dass das Spiel stattgefunden hat. Der Platz war etwas "glitschig" und nicht alle Spieler kamen damit zurecht. Dennoch: keine Verletzten, die ersten Wettkampfzeiten für die Spieler und eine absolut faire Begegnung. Soooo gehen Testspiele.  Weiter so. 

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